Candida Höfer - Biografie

Candida Höfer studierte an der Kunstakademie Düsseldorf, zunächst Film bei Ole John, dann Photographie bei Bernd Becher. Ihre Arbeiten wurden in Museen wie der Kunsthalle Basel, der Kunsthalle Bern, dem Portikus in Frankfurt am Main und der Hamburger Kunsthalle gezeigt. Sie war an Gruppenausstellungen im Museum of Modern Art New York, in der Power Plant Toronto, im Kunsthaus Bregenz und im Museum Ludwig Köln beteiligt. Im Jahr 2002 nahm sie an der documenta 11 teil. Im Jahr 2003 vertrat sie (zusammen mit dem verstorbenen Martin Kippenberger) Deutschland auf der Biennale in Venedig.

Die Künstlerin lebt in Köln.
Preise:
2007 Kunstpreis Finkenwerder 2007
(für ihr Lebenswerk)
Einzelausstellungen (Auszug):
1982 Museum Folkwang, Essen
1984 Rheinisches Landesmuseum Bonn
1992 Hagener Kunstverein, Hagen; Städtische Galerie Haus Seel, Siegen
1993 Hamburger Kunsthalle; Leonhardi-Museum, Dresden; Kunsthalle Bern, Schweiz
1994 Castello di Rivara, Turin, Italien; Neuer Aachener Kunstverein, Aachen
1995 Galerie Sonnabend, New York, USA
1998 Kunstverein Recklinghausen
1999 Kunsthalle, Basel, Schweiz
2000 Palacio del Embarcadero, Santander, Spanien; Kupferstich-Kabinett, Dresden; Kunsthalle Nürnberg

Candida Höfer


2001 Musee des Beaux-Arts et de la Dentelle, Calais, Frankreich; Kunsthalle in Emden
2002 Kaiser Wilhelm Museum, Krefeld; documenta 11, Kassel; Altonaer Museum, Hamburg
2004 Kunsthalle Kiel; Goethe Institut New York.
2005 Norton Museum of Art, West Palm Beach, USA; Rena Bransten Gallery, San Francisco.; Johnen Galerie, Berlin.
2006 Galerie Karlheinz Meyer, Karlsruhe; Galleria Marabini, Bologna; Louvre, Paris; Johnen + Schöttle, Köln.
2007 Galer’a Fœcares, Madrid; Henie Onstad Art Centre, Oslo; Galerie Friedrich, Basel; Sonnabend, New York.